Im Vergleich zu betriebseigenen Mahnabteilungen kann ein vorgeschaltetes B4B Callcenter auf eine deutlich höhere Erfolgsquote bei vergleichsweise niedrigen Kosten verweisen. Im Verhältnis zu einer Rechtsanwaltsübergabe können erheblicher Zeitgewinn und niedrigere Kosten für den säumigen Kunden geltend gemacht werden, wodurch im Regelfall schnellere Folgegeschäfte abgewickelt werden.
1. Schritt
Übergabe der offenen Forderung an das B4B Callcenter:
Pro übergebenem Kunden (Schuldner) in Östereich oder Deutschland wird ein Pauschalbetrag mittels Monatsrechnung an den Auftraggeber fakturiert.
Die verrechnete Pauschale ist abhängig von der Anzahl der übergebenen Forderungen und beinhaltet telefonische Mahngespräche und Vorerhebungen im Namen des Auftraggebers, sowie das Abklären allfälliger Rechnungsreklamationen. Die Interventionsversuche enden 14 Werktage nach Fallübergabe, sofern keine Vollzahlung der Forderung erreicht werden konnte.
2. Schritt
Automatische Übernahme der noch aushaftenden Forderungen in das B4B Inkassoservice. Ohne Zeitverlust, neuerlicher Fallübergabe oder Aufwand für unsere Kunden, werden die Daten in die B4B Inkassodatenbank übergeleitet. Auf Wunsch können die Forderungen ohne Kosten zurückgezogen werden.
Die ansonsten verrechnete Storno- und Negativpauschale bzw. die Bearbeitungsgebühr wird bei Inanspruchnahme des Callcenters nicht verrechnet.
Das Callcenter Angebot kann auf Anfrage auch auf andere Länder erweitert werden.